Der erste „Jahn-Report“ 2015 ist da!

Jahn-Report Nr. 40

 

Mit einer wiederum kurzweilig zu lesenden Ausgabe wartet der zweimal im Jahr erscheinende „Jahn-Report“ auf. Die 44-seitige Broschüre dokumentiert zunächst einen Vorgang, der sich in Berlin abspielte: Die Umbenennung der dortigen „Turnvater-Jahn-Grundschule“ forderte sowohl die Jahn-Gesellschaft heraus wie auch den Deutschen Turner-Bund (DTB). Es galt, klipp und klar in Worte zu fassen, warum wir uns auf Jahn berufen und warum die Turnbewegung auf ihm fußt. Das wird auf fünf Seiten dargestellt.

Die Hauptbeiträge beschäftigen sich mit der Bedeutung des Wiener Kongresses (der tagte vor 200 Jahren), mit der Weltgymnaestrada („Das Phänomen Gemeinschaftserlebnis im Wandel der Zeit“), mit der Entwicklung des Turnens in Brasilien, mit der Vereinskultur im DTB (am Beispiel des Jubiläums-Festschriften-Wettbewerbs) und mit der Gründung der Burschenschaft im Juni 1815 (Jahns Weichenstellungen im Vorfeld, der enge Zusammenhang zwischen Turnen und Burschenschaft).

Mehrere Kurzberichte, darunter der über die Neuerungen im Jahn-Museum in Freyburg/Unstrut, eine Buchbesprechung (von Horst Bosetzky erschien eine Jahn-Roman) und die traditionellen „Notizen“ runden das Heft ab.

Informationen: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 034464/27426

 

Hansgeorg Kling